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Andere Namen sind Vernal Equinox, Spring Equinox, Oestara, Eostre's Day, Eostre, Rite of Eostre, Equinozio della Primavera (Aridian Strega Wicca Tradition), Alban Eiber (Caledonii  Wicca Tradition oder bei den Druiden), Bacchanalia, Festival of the Trees, Lady Day, Baumfest.

 

Ostara (gesprochen "O-STAR-ah") wird zur Frühlings Tag- und Nachtgleiche, zwischen dem 20. – 23. März gefeiert. Das Datum variert wie bei allen Sonnenfesten, welche sich nach dem aktuellen astronomischen Kalender richtet.
Christen zelebrieren ihr Fest- Ostern- fast zur selben Zeit und die Basis liegt wie bei vielen christlichen Festen in der heidnischen Tradition. Der Termin für den Feiertag Ostern richtet sich heute noch- sehr heidnisch- nach dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Frühlingstag- und Nachtgleiche oder eben Ostara!

Ostara Göttinnen und Götter sind Persephone, Blodeuwedd, Eostre, Aphrodite, Athena, Cybele, Gaia, Hera, Isis, Ishtar, Minerva, Venus, Robin of the Woods, the Green Man, Cernunnos, Lord of the Greenwood, The Dagda, Attis, The Great Horned God, Mithras, Odin, Thoth, Osiris, and Pan.

Dieses Fest ist um die Ankunft des Frühlings zu feiern, wenn das Licht und die Dunkelheit in der Balance liegen aber das Licht an Kraft und Stärke gewinnt. Die Kräfte der weiblichen und männlichen Energie sind ebenfalls im Gleichgewicht. Dieser Tag steht symbolisch für die Wärme und das Licht des kommenden Sommers. Ostara ist ein Fest um die Fruchtbarkeit und die Balance in der Natur zu feiern. Ein Zeitpunkt bei dem alle Elemente in Harmonie zueinander stehen. Eine Zeit des neuen Lebens und der Wiedergeburt und das Ende des Winters.

Symbole die Ostara repräsentieren sind das Ei (für Fruchtbarkeit und Reinigung) und der Feldhase (für Wiedergeburt und Auferstehung), der Neumond, Schmetterlinge und Cocoons.
Das Klingeln von Glöckchen, das Pflanzen von Samen in die Erde, das Entzünden von Feuern zum Sonnenaufgang sind weitere Traditionen.
Erste Arbeiten im magischen Garten oder Kräuterhexengarten sind an diesem Tag ebenfalls unerlässlich-
Ein alter Brauch ist das Abschöpfen des Märzwassers, welches mit Ostara in Verbindung stand. Junge Frauen und Mädchen gingen mit Krügen schweigend zum Fluss, und schöpften das Märzwasser aus den Flüssen, liefen schweigend nach Haus und füllten es in Flaschen ab. Ostara oder eben Märzwasser galt als reinstes, magisches Wasser des Jahres und versprach als Heil-, Segens- und Schönheitselixier manchen Vorteil.
Tatsächlich waren die Flüsse nie so klar und rein wie im März, angereichert von den grossen Massen Schmelzwasser. Etwa im 2. Jhd. wurde dies von den Christen als Osterwasser übernommen. Das Osterwasser muss in der Nacht von Samstag auf den Ostersonntag aus einem Bach geschöpft und schweigend nach Hause gebracht werden.

 

Man pflückt sich einen Strauss Wildblumen auf einer grossen Wiese, bei dem man sich bei jeder Blume während des Pflückens bedankt, ebenso lässt man eine kleine Opfergabe zurück für die Pflanzen und die Erde, wie zum Beispiel etwas Milch oder Honig, oder ein paar Samen eines wildwachsenden Krautes, ein kleiner Stein oder sogar eine Münze. Oder man wählt sich spontan ein Strauss beim Blumenladen aus.
Wenn man Zuhause den Strauss in der Vase genau betrachtet und sich der Farben und deren Bedeutung und der gewählten Blumen bewusst wird, erkennt man viel über seine momentane emotionale Situation und die inneren Gedanken. Jede Blume steht für etwas. Hinweise findet man in entsprechenden Büchern oder in sich selber.

Eier zu färben und zu dekorieren ist eine sehr ursprüngliche Tradition zu Ostara. Ein besonders schönes vergräbt man in der Erde als Geschenk an Mutter Gaia oder man wirft es als Opfer ins Ostara Feuer.