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Was ist
HOT
(heiss)
und was ist NOT
(nicht)
HOT im Dezember
2011
Wicca's magischer
Hexenkalender 2012 ist zum ersten Mal erschienen.
Wandkalender-Format.

Einzigartig in
einem Werk alle wichtigen Angaben und Informationen im Überblick:
8 Jahresfeste mit genauer Zeitangabe der Sonnwenden-Tag/Nachtgleichen
Merkurphasen
Ideale Tage für diverse magische Rituale, Schutz-Erfolg-Partnerschaft
Tarot-Magie Daten
Mondphasen
Rezepte und kleine Ritualanleitungen
Ruhetage in der Magie
Idealer Zeitpunkt für Hausräucherungen
Festtage alter Göttinnen und Götter
Brauchtum
uvm.
Im Hexenmuseums-Shop für Fr. 39.--
oder per Post inkl. A-Post Porto/Verpackung Fr. 42.--
gegen Email- bitte Adresse
angeben
Nur
noch beschränkte Anzahl verfügbar- schnell bestellen!

HOT im September
2011

Am 21. September
2011 ist der internationale Weltfriedenstag!
Eingeführt von den
Vereinten Nationen 1981, soll dieser Tag daran erinnern und motivieren
den
Frieden und eine Welt ohne Gewalt zu stärken. Millionen von Menschen,
aus der ganzen Welt sind an diesem Tag daran beteiligt, mit Events,
Ritualen, von stillen Meditationen bis zu grossen Konzerten ihren
Beitrag am Weltfrieden zu leisten.
Wir können auch unseren Beitrag leisten, zum Beispiel sich mit jemandem
versöhnen. In die Stille sitzen mit einer Gruppe von Freunden, die Augen
schliessen und die Gedanken auf Frieden fokussieren. Mit Kindern eine
grosse Taube basteln, das Symbol des Friedens, zum Beispiel als Collage
auf Karton. Oder man bemalt einen Stein mit dem Wort Peace oder Frieden
und legt ihn irgendwo hin, damit ihn andere sehen und daran Denken (oder
schenken in der Person mit der wir uns versöhnen möchten). Die Hexen
unter euch entzünden eine violette Kerze, welche mit etwas Quellenwasser
gereinigt und gesegnet wurde. Ritzt die Worte Weltfrieden oder World
Peace in die Kerze. Salbt die Kerze mit einem magischen Öl oder einem
reinen Pflanzenöl- zum Beispiel Sonnenblumenöl ist sehr passend- und
visualisert dabei eure Vorstellung für eine friedliche Welt. Danach
entzündet sie und sprecht oder denkt eine Anrufung oder ein Gebet, je
nachdem was euch vertraut ist. Mögen die Menschen erkennen wie kostbar
unsere Erde ist, mögen sie aufhören sie zu zerstören, auszubeuten und
mögen wir endlich unsere Intelligenz dazu gebrauchen um die Natur und
ihre Lebewesen zu erhalten. Lasst die Kerze während neun Tagen
brennen.(Immer wieder ablöschen natürlich und am anderen Tag wieder neu
entzünden).

HOT im August
2011

Neues Krebsheilmittel aus der ayurvedischen
Medizin entdeckt
Forscher
aus der Krebsforschungsabteilung
der Emory Universität in Georgia USA haben
herausgefunden, dass ein Wirkstoff in der
Pflanze Withania Somnifera- Indischer Ginseng,
Krebszellen daran hindert zu streuen und
sich von einer Stelle
im Körpers zu einer anderen
auszubreiten. Da viele Erkrankte an
zweiten Tumoren sterben und nicht am erst entdeckten und behandelten
Krebs. Das sind gute Neuigkeiten, die uns wieder Hoffnung schenken,
in dieser unheimlichen Krankheit doch Heilungschancen zu erhöhen.
Möge der Indische Ginseng- heute vorallem bei Alzheimer oder zur
Blutreinigung verwendet- vielen Menschen in Zukunft das Leben
retten. Kapseln gibt es in der Schweiz hier zu beziehen:
Plantes Naturelles
NOT
im August
2011

Mit Schrecken
bin ich diese Woche über einen Artikel in unserer Lokalzeitung
gestolpert, indem ein Bauer sein Kälbersterben beklagt und Hundekot auf
Felder und Wiesen dafür verantwortlich macht. Natürlich versteht es sich
für einen gewissenhaften Hundehalter von selbst (mich eingeschlossen),
dass man die Hinterlassenschaft zusammennimmt und im Robidog entsorgt.
Abgesehen davon, wer schon mal einem neugierigen Welpen alle paar Meter
Kot aus dem Mund gefischt hat, der wird mir zustimmen. Es ist zweifellos
eine Sauerei, aber sterben die Kälber wirklich davon? Ich habe mich
schlau gemacht und siehe da, was war zuerst da, das Ei oder das Huhn?:
Erst einmal muss ein Hund von einer Kuh
infiziert werden, nur dann besteht die Möglichkeit, dass der Hund
Erreger ausscheidet, die wiederum Kühe infizieren könnten.
Die direkte
Übertragung von Rind auf Hund erfolgt beim Landwirt, dessen Hofhund sich
über die Nachgeburt von Kühen hermacht oder mit Gewebe oder rohen
Innereien von geschlachteten Tieren gefüttert wird. Eine andere
Risikogruppe sind Jagdhunde, die z.B. mit Gewebe oder Innereien von
infiziertem Wild gefüttert werden – wohingegen die Hunde von
Spaziergängern üblicher Weise mit Fertigfutter oder Gekochtem ernährt
werden, womit für diese die Übertragung ausgeschlossen ist. Wenn
also Hunde überhaupt zur Verbreitung von Neospora caninum
beitragen, dann sind es nicht die der Spaziergänger, sondern vor allem
die der Bauern selbst. Und: Während die Landwirte gegen Spaziergänger,
Hunde und Hundehaufen ihre Hetzkampagne fahren und in manchen Regionen
sogar Ersatzzahlungen aus Hundesteuereinnahmen fordern, geht das
Sterben der Kälber in ihren Ställen weiter. Die einzige Möglichkeit wäre
– neben der Sorge für einer bessere Allgemeingesundheit der Rinder, denn
Erkrankungen treten vor allem bei immungeschwächten Tieren auf –
konsequent die Zucht mit Neospora caninum positiven Kühen sofort
einzustellen, um eine weitere Verbreitung von Kuh auf Kalb und dessen
Nachkommen zu verhindern. Dies jedoch wird aus Gründen der
Wirtschaftlichkeit nicht praktiziert: der Verlust der Zucht- und
Milchkühe wäre finanziell weitaus dramatischer für die Landwirte als der
durch Aborte und Kälbersterben verursachte ist.

NOT im Juli
2011

Farewell
Amy (Winehouse) +24. Juli 2011
Blessed Be....
HOT im Juli
2011

Wendy Andrews
Goddess
Conference
Göttinnen
Konferenz-Festival 2011 in Avalon-Glastonbury UK
vom 26. - 31. Juli 2011- Dieses Jahr - Element Wasser

HOT im Juni 2011
Hexendenkmal in Norwegen- Bericht
Sonntagzeitung
Am kommenden Donnerstag wird in
Vardø
ein Hexendenkmal von der
norwegischen Königin Sonja eröffnet. Der Schweizer Architekt Peter
Zumthor hat es,
zusammen mit der inzwischen 99-jährig verstorbenen Künstlerin Louise
Bourgeois, entworfen.
Nahe der russischen Grenze wurden im 17. Jahrhundert an dieser Stelle,
91 als Hexen verurteilte
Menschen hingerichtet. Wenige Männer, viele Frauen aus dem Volk der
Samen.

NOT
im Mai 2011
Hunderttausende Tiere sind Gefangene des japanischen
nuklearen Albtraums.
Verzweifelt warten sie auf unsere Hilfe.

Das Gebiet um Fukushima in Japan wurde wegen der möglichen radioaktiven
Niederschläge dort nach dem zerstörerischen Erdbeben und dem Tsunami vom
März zur Sperrzone erklärt. Hunderttausende Haus- und Nutztiere sind
noch in diesem Gebiet und warten jetzt verzweifelt auf Futter und
Wasser. Sie brauchen jetzt sofort Hilfe.
Das Animal Refuge Kansai aus Japan hat diesen dringenden Aufruf an
Tierschützer auf der ganzen Welt veröffentlicht, um so die japanischen
Regierung zu bewegen, den ohne Futter und Wasser zurückgelassenen Tieren
zu helfen. Schätzungen gehen von mehr als 30.000 Schweinen, 630.000
Hühnern, 2.500 Rindern, 870 Milchkühen und zahllosen anderen Tieren aus,
die dort dringend auf Hilfe warten.
Nach Medienberichten sollen von Sonntag dem 8. Mai an ein oder zwei
Familienmitglieder der Zutritt in die 20-km Zone gestattet werden, um
persönliche Dinge mitzunehmen. Doch Haustiere oder andere
Tiere dürfen nicht nach draußen gebracht werden. Das
bedeutet, dass alle Tiere dort zum Sterben zurückgelassen werden.
Tausende sind bereits gestorben.
Animals Asia appelliert direkt an die japanische Regierung, damit diese
Bauern, Tierärzten und Tierschützern den Zugang in das Gebiet gestattet,
um sofortige Hilfe zu leisten.
Schreibt bitte an die
japanische Botschaft und drängt darauf,
dass die japanische Regierung diese Entscheidung überdenkt. Fordert
die Behörden auf, den Menschen zu gestatten, ihre Haustiere mitzunehmen
und all die Tiere human einzuschläfern, die verletzt oder verstört sind
oder nicht aus der Sperrzone weggebracht werden können.
Was kann man tun?
Spenden:
Bitte überweisen Sie Ihre Spende direkt an
Japan Earthquake Animal Rescue and Support (JEARS).Dies
ist eine Koalition aus japanischen Tierschutzgruppen, die sich als
Antwort auf das Erdbeben gebildet hat um Rettungseinsätze und direkte
Hilfen zu koordinieren. Mehr dazu auf ihrer
Facebook Seite.
Schreiben Sie einen Brief:
Bitte schreiben Sie einen Brief an die
zuständigen japanischen Behörden in dem Sie verlangen, dass man
freiwilligen Helfern – Tierärzten, Bauern, Tierschützern – den Zugang in
die gesperrte Zone gestattet, damit sie tun was in ihrer Macht ist um
den hunderttausenden Tieren zu helfen.
Bitte schicken Sie Ihren Brief an:
Nuclear and Industrial Safety Agency
Kasumigaseki 1-3-1, Chiyoda-ku Tokyo, Japan 100-8986
Director-General TERASAKA, Nobuaki ?Mr.)
Fax: +81-3-3580-5971
Governor of the Prefecture of Fukushima - Mr. Yuhei Sato
2-16 Sugitsuma-cho, Fukushima City 960-8670, Japan.
Fax: +81-024-521-7901
Naoto KAN - Prime Minister of Japan
Email:
https://www.kantei.go.jp/foreign/forms/comment_ssl.html
Michihiko KANNO - Minister of Agriculture, Forestry and Fisheries
Email:
https://www.contact.maff.go.jp/maff/form/114e.html

Mehr Infos auch direkt bei Animal Asia- eine
Organisation die wir schon seit Jahren finanziell unterstützen.
Unterschreiben Sie eine Petition:
Fordern Sie die japanische Regierung auf, so viele gesunde Nutztiere wie
möglich einzufangen und zu bergen:
Please save Fukushima farm animals

HOT im März 2011
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Earthhour-Erdstunde Samstag, 26. März um 20.30 Uhr
Das Hexenmuseum Schweiz unterstützen zusammen mit euch
Hexen und
Hexenfreunde der Schweiz die Aktion des WWF
Zeigt euer Engagement unsere Mutter Erde zu retten und
helft mit, das Bewusstsein der Klimaveränderung global
zu stärken, indem ihr mit uns (wir sind registrierte
Teilnehmer- Hexenmuseum Schweiz)
die Aktion des WWF aktiv unterstützt. Für eine Stunde
werden auf der Welt die Lichter ausgehen, jeweils um
20.30 Uhr Ortszeit. Bekannte Teilnehmer an dieser Aktion
sind der Big Ben in London, das Kolosseum in Rom, die
Sydney Harbour Bridge in Australien werden die Lichter
löschen.
Was 2007 in Sydney Australien mit 2,2 Millionen
Teilnehmer gestartet hat, wurde zum grössten Earthhour
Event überhaupt im2010! 128 Länder und Territorien haben
zusammen mit hunderten von Millionen Menschen daran
teilgenommen.
Unsere Erde hat dringend eine Verschnaufpause nötig,
zündet während mindestens einer Stunde eine Kerze an und
löscht alles elektrische Licht ab 20.30 Uhr, zeigt eure
Erdverbundenheit, vielen Dank.
NOT
im März 2011
Das
die Erde sich aufbäumt und wehrt, wird für viele
Menschen in katastrophalen Situationen enden. Wir sehen
dies aktuell in Japan und trauern mit all den
betroffenen Menschen, Tieren und dem Erdteil.
Das die Natur dringend Schutz und Erhalt benötigt ist
nicht erst seit gestern klar.
Die Abholzung unserer Wälder und des Urwaldes trägt auch
zu den dramatischen Klimaveränderungen bei.
Wir wissen eigentlich, dass der Wald für uns Menschen
lebensnotwendig ist. Rund 7 Milliarden Menschen
bevölkern die Erde. Was wenigen bekannt ist, dass über
60 Millionen davon in Wäldern leben! 1,6 Milliarden
Menschen sind von Wäldern und den Lebensräumen
beruflich, ernährungsbedingt und anderweitig abhängig.
Die UN hat 2011 offiziell zum Internationalen Jahr des
Waldes erklärt. un.org/forests
Es wird Zeit für ein klares Bewusstsein was die Natur
und Umwelt angeht!
Tricks für die Umwelt aus dem Alltag:
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Je
mehr Take-Away Becher für heisse Geränke du täglich
verbrauchst,
desto mehr Bäume müssen gefällt werden.
Nimm die altbackene Thermoskanne und fülle Kaffee und
Tee ab und trinke aus einer Tasse
tagsüber daraus!
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Hohe Watt Birnen verbrennen Energie. Wechsle die
Glühbirnen in deinem Haus/Wohnung gegen
umweltfreundlichere aus. Strahle aus deinem Innern und
nicht mit hohen Wattzahlen.
Verwende benutzte Einkaufstaschen, statt jedes Mal eine
neue zu kaufen!
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Tropf-Tropf, die ganze Nacht schlecht geschlafen, weil
der Wasserhahn tropft? Nebst der Nerverei gehen so
unnötig viele Liter Trinkwasser verloren. Solange man
hat, gibt man kaum acht!
Velofahren ist gut für die Oberschenkel, den Po und für
den Planeten! Muss ja nicht ausschliesslich sein aber
kurze Strecken oder Arbeitswege sind so einfach zu
bewältigen, gerade in der Stadt. Parkplatzproblem
gelöst! |
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